Marokko Schenke

Meinungen und Kommentare …

Hallo guten Tag,

wir hätten gerne eine kleine Vorschau in eine zukünftige Speisekarte und fragen uns ob da auch Platz wäre für ein paar vegetarische oder gar vegane Gerichte ?

Mit herzlichem Gruß
Ursula & Family

Hallo Ursula,
wir haben schon eine grobe Vorstellung, wie unsere Speisekarte gebaut wird (Entschuldigung, vielleicht zu oft verwende ich letztens das Wort „bauen“). Es gibt klassische Positionen der fränkischen Bierküche, die wir gerne haben wollen (z.B. Schäufele). Details werden jedoch mit dem Koch besprochen, den wir noch nicht haben; und obwohl Franken eher Fleisch isst, ist auch Platz für „vegetarische oder gar vegane Gerichte“ vorgesehen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir ein Paar Tipps bekommen. Wir werden schließlich nicht für uns, sondern für Euch kochen:-)

Wir freuen uns schon sehr! Meine Freundin kommt aus Margetshöchheim, wir wohnen zwar nicht mehr dort, sind aber regelmäßig hier! Natürlich freuen wir uns auf die fränkischen Gerichte aber auch auf die polnischen und georgischen 😉
Endlich tut sich gastronomisch etwas in Marokko 👏🏻

Lieber Tadeusz,
Von der Löwenbrücke zur Marokko-Schenke– Ein weiter und erfolgreicher Weg, den Du sicherlich fortsetzen wirst. Deine erzählte Baugeschichte in Verbindung mit den Jahreszeiten war sehr eindrucksvoll, und ich hoffe, dass der Koch der Schenke so gut kocht wie Du schreibst, dann werden die Speisen hervorragend. Ich freue mich drauf, Dich kennen zu lernen, mit Dir über „Kreuzritter“ zu fachsimpeln, den fränkischen Gastraum (gelungen) und Biergarten häufig zu frequentieren – mit süffigen Bieren und leckeren Weinen. Hoffentlich gibt es dann auch ab und zu „polnische Spezialitäten“.
Bis bald.
Rolf

Danke Rolf!
Perfektes Timing: gerade an dem Tag habe ich gebraucht, dass Jemand sagt: das machst du gut Junge! Weiter so!
Zu dem Weg: von der Löwenbrücke bis zur Marokko-Schenke sind ca. 10 km. Von 1988 bis 2021 sind 33 Jahre – also nur mäßig schnell 😊 Der Weg scheint zwar gerade zu sein – hatte aber viele Kurven, schmale Sackgassen, zahlreiche mühsame Umwege, überraschende Abkürzungen: es war nie langweilig – aber ich liebe wandern.
Die erwähnten „Kreuzritter“ von Henryk Sienkiewicz war eine kleine Provokation, die unsere gemeinsame Geschichte, auch unsere Vorurteile entzaubern könnte. Meine kurzen Texte versuche ich so zu bauen, damit sie schon verständlich bleiben; es ist mir aber wichtig, damit hinter der Hauptschicht mit denselben Worten noch eine andere versteckte (in lustiger Form angeboten) Nachricht versendet wird. Ich gebe zu, es gelingt nicht immer, so etwas zu meistern.
Zur Küche: wir verstehen uns als fränkisches Bierhaus, aber keine Angst: wir werden die Weinberge rundum nicht missachten. In die Speisekarte möchte ich ein Sauerkrautgericht mit Wurzeln im Osteuropa schmuggeln, mit dem ich seit über 20 Jahren an der fränkischen Bevölkerung (erfolgreich) experimentiere: es passt zum Bier, zum Wein und zum Schnaps als Abrundung.
Der Plan ist auch nicht nur das Kulinarische, sondern auch die Kultur anderer, nicht immer bekannten Welten ab und zu zu kosten – bin auch offen für Vorschläge. Ich verspreche: es wird nie langweilig

Liebe Leut,
Wir werden fast jeden Tag gefragt: „Wann ist die Eröffnung?“
Die einzige, eindeutige Antwort, die ich Euch mit der Erfahrung der letzten Jahre geben kann ist:
„Ich weiß es nicht“.
Schön wäre es jedoch, wenn wir mit der Biergartensaison 2022 starten können😊

Das, was Raoul schreibt braucht keine Bilder. Er trifft den Nagel auf den Kopf, denn dies ist eine Darstellung einer Gastwirtschaft und Gastfreundschaft in höchster Vollendung – einer Welt, die hoffentlicht noch die Kraft besitzt, zu dem alten Glanz zu finden. Mach den Anfang, Tadeusz!

Raoul kann mit Worten malen und sein Bild ist unser Ziel – danke Raoul.
Jarek, es ist gut, dass Du auf unserer Seite stehst. Margetshöchheimer Schenke im Bau grüßt die schöne Stadt Hofheim mit ihrem Wirt aus dem „Fränkischen Hof“! 😊

Danke für die Komplimente.
Viele Margetshöchheimer kennen uns. Es ist aber richtig, dass wir uns vorstellen sollen. Machen wir vor der Silvesternacht. Versprochen.

Das scheint mir ein recht gemütlicher Gastraum zu werden … Ich seh mich schon im Eck hocken mit einer schönen „Halben“ und ein paar Freunde am Tisch.. und einem guten Blatt Schafkopfkarten… 😉 … noch lieber wahrscheinlich draußen im Biergarten mit einer kühlen Maß und einem herrlichen Blick auf den Main… achsja…

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